Kai Fügel vom Team Glück-Engineering am Start bei den IRONMAN Weltmeisterschaften in Hawaii

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Unser Geschäftsführer Kai Fügel, nimmt nach 2006 zum 2ten Mal an den IRONMAN Weltmeisterschften in Kailua Kona Hawaii teil.

Wir haben es uns nicht nehmen lassen ihn bei den letzten Trainingseinheiten auf Big Island Hawaii zu verfolgen und – skype sei Dank – zu interviewen.

Ironman European Championships Frankfurt

Birgit Fügel vom Team Glück-Engineering erkämpft sich bravourös, am heißesten Tag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, das Finish auf dem Römerberg beim Ironman Frankfurt. Kai fällt der Hitze zum Opfer und muß nach dem Radfahren aus Kreislaufgründen vorzeitig aussteigen…

IRONMAN South Africa

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29.03.2015, Port Elizabeth, Südafrika

 Kai Fügel vom Team Glück-Engineering wird 3ter der Altersklasse 50 bei den IRONMAN African Champianships in Port Elizabeth und qualifiziert sich damit zum 2ten Mal für die IRONMAN World Champianships in Hawaii.

Der IRONMAN Südafrika, der 2015 bereits zum 13ten mal in Port Elizabeth ausgetragen wurde, erhielt, dieses Jahr erstmalig den Status einer Kontinentalmeisterschaft. Den Athleten wurde,abgesehen von höheren Preisgeldern und Weltranglistenpunkten bei den Profis, auch zusätzliche Qualifikationsplätze für den IRONMAN Hawaii bei den Amateuren in Aussicht gestellte.  So fand sich das stärkste Startertfeld seiner Geschichte – unter ihnen der Weltmeister von 2013 Frederic van Lierde –  in die Nelson Mandela Bay in Port Elizabeth ein.
Alle IRONMAN Triathlon Wettbewerbe, die WM in Hawaii wie auch die zahlreichen rund um den Globus verteilten Qualifier haben eine Gemeinsamkeit: die Distanz 3,86km Schwimmen? 180,2 km Radfahren und 42,2 km Laufen.

Am 29.03.2015 ertönte bei Sonnenaufgang um 6:30 der Startschuss für die ca. 70 Profiathleten und um 7:00 für die ca. 2000 Amateure.
Bei wolkenlosem Himmel und Temperaturen von 18 Grad,  die im Tagesverlauf auf über 30 Grad ansteigen sollten, herrschten eigentlich ideale Bedingungen.
Doch das Schwimmen im 18 Grad warmen indischen Ozean stellte die Athleten bereits vor eine erste Herausforderung, da die See sehr unruhig und kappellig war und die Orientierung erschwerte. Dazu kamen Strömungen und eine 1,5m hohe Brandung, die manchen Athleten schon am Start buchstäblich von den Beinen riss.
Kai Fügel kam mit diesen Bedingungen gut zurecht und erreichte nach 1:04 Stunden als 4ter seiner AK die Wechselzone.
Die Radstrecke mit Start und Ziel in PE führt, über zwei Runden durch das wellige Hinterland und über die traumhaft schöne Küstenstraße zurück in die Wechselzone.
Die Radstrecke forderte den Athleten erneut alles ab. Der rauhe Strassenbelag und der Wind machen  den Kurs zu einem der langsamsten im internationalen Vergleich.
Nachdem Kai kurzzeitig sogar in Führung in seiner AK lag, musste er den harten Bedingungen Tribut zollen und viel nach 5:36 Stunden bis auf den 5ten Platz zurück. In der Wechselzone verlor er noch einen weiteren Platz, den er aber bereits nach 1,5km des abschließenden Marathons wieder gutmachen konnte. Die Laufstrecke verläuft zuschauerfreundlich in 3 Runden je 14Km entlang der Küste.
Mittlerweile herrschten Temperaturen jenseits der 30 Grad und Kai machte Platz um Platz gut. In der 2ten Runde konnte der Kai auch noch den Vorjahressieger seiner AK überholen und schob sich so auf den 3ten Platz vor, den er mit einer Zeit von 3:31 Stunden, schließlich bis ins Ziel verteidigt hat.

Als 98er der Gesamtwertung (inkl. Profis) erreichte Kai Fügel als 3ter der AK 50-54 mit einer Gesamtzeit von 10:20 Stunden das Podium und den ersehnten Qualifikationsplatz für die WM in Hawaii.

Bienwald-Halbmarathon Kandel

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08.03.2015 Bienwald-Halbmarathon Kandel
Bei Birgit Fügel gehen die Frühjahrsläufe weiter …
Aufgrund eines privaten Termins ging es in diesem Jahr erstmals nach Kandel anstatt wie schon des öfteren nach Schwäbisch Gmünd. Immer am zweiten Sonntag im März trifft sich die Läufergemeinde zur ersten Formüberprüfung in Kandel zum Halbmarathon oder Marathon. Durch die topfebene Topographie (Wendepunktstrecke) und komplett asphaltierte Wege kann man gleichmäßig laufen. Der Bienwald-Marathon zählt zu den fünf schnellsten Marathons Deutschlands. Der Halbmarathon führt über dieselbe Strecke, nur der Wendpunkt kommt eben etwas früher. Hier kann man eine langsame Zeit nicht mit schwierigen Bedingungen rechtfertigen.
Für Sonntag waren blauer Himmel und vorfrühlingshafte Temperaturen vorhergesagt, aber zum Start um 10 Uhr war es noch ordentlich kalt. So war die Wahl der „richtigen“ Laufbekleidung die große Frage.
Birgit Fügel erreichte das Ziel im Bienwaldstadion nach 1:45:05 und damit den 14. Platz in ihrer Altersklasse.