Sponsoring
in den Bereichen, Lauf, Radsport und Triathlon

Team Glück-Engineering

"Die Firma Glück-Engineering GmbH engagiert sich im Bereich Ausdauersport.
Wir unterstützen innerhalb unseres Firmenteam "Team Glück-Engineering" Hobbyathleten in den Bereichen, Lauf, Radsport und Triathlon.

Seite: 1  · 2  · 3  · 4  · 5  · 6  · 7  · 8  · 9  · 10  · 11  · 12  · 13  · 14  · 15  | vorwärts 

Megathlon Radolfszell

01.08.2010

 

 

 

Der Megathlon ist eine Multisportveranstaltung vergleichbar mit einem Triathlon, erweitert um die Disziplinen Mountainbike und Inline.
Nach der großartigen Resonanz beim letztjährigen ersten Start des Team Glück Engineering in Radolfzell am Bodensee, haben wir dieses Mal sogar zwei Staffeln an den Start gebracht.
Das Team-Glueck-Engineering-1 bestand aus Inge Muckenfuss, Ralph Dannhäuser, Kai Fügel, Oli Wacker und Thorsten Banzhaf. Das Team 2 aus den Startern Oliver Grimm, Armin Wedele, Ekkehard Müller, Daniel Borst und Nadine Banzhaf.
Die meisten Starter sind bereits am Samstag angereist. Eine kleine Schrecksekunde musste noch durchlebt werden nachdem kurzfristig Alex Sliwa, der als Inliner der Mannschaft 2 vorgesehen war, krankheitsbedingt absagen musste und die Mannschaft zu platzen drohte. Für ihn sprang Armin Wedele ein, dem wir für seine spontane Aushilfe an dieser Stelle herzlichen Dank sagen wollen.
Der Sonntag begann wie immer an solchen Veranstaltungen sehr früh. Der Start
(Schwimmen) war bereits um 8:00 Uhr. Die Fahrräder mussten aber bereits vorher in die Wechselzone gebracht werden, so dass wir uns alle bereits um 6:30 zum gemeinsamen Frühstück getroffen haben.
Pünktlich um 8:00 viel der Startschuss für die über 400 Starter, die die
2.5 km lange Schwimm-Auftaktdisziplin  im 22°C warmen Bodensee in Angriff nahmen. Darunter Inge für das Team-1 und Oli G. für das Team 2.
Nach nur 42 Minuten erreichte Inge die Wechselzone, wo der Zeitmesschip mit Hilfe zweier anderer Teammitglieder von Inge zu Ralph wechselte. Aufgrund der gegenüber der Vorjahre schlechteren Schwimmzeiten waren sich die Teilnehmer unisono einig, dass die Schwimmstrecke wohl etwas länger als 2.5 km war.
Während Inge noch im Wasser war, hatte sich unser Speedskater Ralph nach einigem Überlegen dafür entschieden die Skates bereits an der Wechselbox anzuziehen anstatt am Ausgang der Wechselzone und dabei in Kauf genommen einige Meter durch die feuchte Wiese bis zum Ausgang der Wechselzone sprinten zu müssen. Ralph erwischte eine kleine Gruppe von Skatern, die im Verlauf der 26 km langen Strecke bis auf ca. 12 Fahrer anwuchs. Trotz des teils schlechten Straßenbelags erreichte Ralph mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 30 km/h (Spitzengeschwindigkeiten von über 50 km/h wurden gemessen) nach hervorragenden 53 Minuten wieder die Wechselzone. In der Mixed-Wertung hatte sich das Team 1 dadurch mittlerweile vom 36. Platz auf den 20. Platz vorgearbeitet.
Kurz nach Inge stieg auch Oli G. (46 Minuten) aus den Fluten und übergab den Chip auf Armin, der leicht nervös in der Wechselzone auf seine Premiere bei einem Wettkampf wartete. Obwohl er völlig untrainiert und unvorbereitet war, hatte Kai ihn am Vortag zum Speedskating-Einsatz im Team 2 überredet. Um so erstaunlicher war, dass er die Strecke in nur 1:10 Stunden bewältigt hatte.
Für das Team 1 war währenddessen Kai auf dem Rennrad unterwegs. Die 55 km lange Strecke war wegen zweier Anstiege und vieler Ecken und Kreisverkehre nicht ganz einfach. Leider hatte Kai eine kleinere technische Panne.
Nachdem
er sich von einer anfänglichen Gruppe absetzen konnte, klemmte sich am zweiten Berg die Kette zwischen Kettenblatt und Rahmen. Nur mit massiver Gewaltanwendung konnte er die Kette lösen. In dieser Phase überholten ihn die zuvor mühsam distanzierten Fahrer wieder. Trotzdem konnte er mit 1:36 Stunden das Team in der Mixed-Wertung auf den 16. Platz verbessern.
Währenddessen wurde im Team 2 ebenfalls auf das Rennrad gewechselt. Egge war in 1:36 Stunden noch  7 Sekunden schneller als Kai und konnte sein Team dabei sensationell vom 104. auf den 43. Rang verbessern.
Die Spannung stieg stetig an. Aufgrund der verschiedenen Wertungen (reines Männerteam, Einzelstarter, Mixedteam,...) waren wir über die Detailplatzierungen nicht informiert. Nach der Rennraddisziplin war das Team 1 nach eigener Zählung ca. auf dem 30. Rang.
Die vorletzte Disziplin war ein 34 km langer technisch wenig anspruchsvoller aber sehr kraftraubender Mountainbikekurs. Für Team 1 übernahm Oli W. und für Team 2 Daniel diese Herausforderung.
Während Oli in herausragenden 1:11 Stunden das Team 1 um weitere 6 Plätze auf den 10. Rang verbessern konnte, ließ auch Daniel nichts anbrennen und schob mit 1:16 sein Team ebenfalls um 2 weitere Plätze auf Rang 41 voran.
Als letzte Disziplin galt es einen 11 km langen Laufkurs zu bewältigen.
Hier
wurde sozusagen gleichzeitig die interne Familienwertung von Thorsten und Nadine ausgetragen ;-) Bei Temperaturen von um 30°C erkämpfte Thorsten in überragenden 37:32 Minuten auf der schattenlosen Strecke die zweitbeste Laufzeit und brachte das Team 1 damit auf den 7. Rang der Mixed-Wertung auf den 13. Rang aller Klassen.
Auch seine Frau Nadine brachte ihr Team in der Hitzeschlacht noch 4 weitere Plätze auf den 37. Rang nach vorne. In hervorragenden 49 Minuten kam sie mit den sichtbaren Spuren der Aufholjagd zusammen mit Ihren Teammitgliedern glücklich ins Ziel.

In 5:01 Stunden blieb das Team denkbar knapp über der 5 Stunden Marke und nur 7 Minuten hinter einem Podiumsplatz zurück.

Alle Team-Glück-Engineering-Starter strahlten danach noch um die Wette und ließen den Wettkampf am See mit Baden und einem kühlen Bier ausklingen.

 

 SCHWIMMSTART:

IN DER WECHSELZONE:

 

 

 

IRONMAN Zürich

25.07.2010

 

Birgit Fügel vom Team Glück Engineering startete an ihrem Geburtstag beim Ironman Switzerland in Zürich. Bei der Anmeldung vor gut einem Jahr war der Wettkampftermin noch eine Woche später angesetzt, wurde dann aber ein paar Wochen später um eine Woche vorverlegt.
Circa 1 ½ Wochen vor dem Wettkampf standen die Vorzeichen auf Neoprenverbot, der Zürich-See hatte bereits eine Wassertemperatur von 26 Grad erreicht. Bei Birgit machten sich leichte Panikgefühle breit – das Schwimmen ohne Neoprenanzug liegt ihr nicht, da der Anzug zum AUftrieb doch ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit gibt. Freitag und Samstag vor dem Wettkampf zog dann aber eine Schlechtwetterfront über Zürich und der See kühlte auf 22 Grad ab, so dass sie doch noch mit ihrem geliebten Anzug starten durfte.
Trotz Neoprenanzug und Start im Frauenstartbereich bekam sie am Anfang einige Tritte ab und kam nie so richtig in ihren Rhythmus. Mit ihrer Schwimmzeit von 1:34 blieb sie dann deutlich unter ihren Möglichkeiten und war damit selbst mehr als unzufrieden. Trotz der wenig selbstvertrauen bildenden Schwimmzeit konnte sie sich auf dem Rad neu motivieren. So konnte sie auf dem Rad zwar ihre Plazierung verbessern, blieb aber insbesondere wegen einer etwas schwächeren zweiten Runde wiederum unter ihren eigenen Möglichkeiten. Birgit hat jedoch den Vorteil, das ihre stärkste Disziplin das abschliesende Laufen ist. Der Marathon lief super, mit einer Laufzeit von 3:54 Stunden konnte sie insgesamt noch über 500 Plätze gutmachen und verpasste mit einer Endzeit von 12:00:37 Stunden die 12-Stunden-Grenze denkbar knapp um nur 37 Sekunden. Auf diese Zeit und den Geburtstag hat sie im Ziel mit ihren extra nach Zürich angereisten Fans erst einmal mit einem Schlückchen Sekt angestossen.
 

 

 

 

 

 

Albstadt Bike Marathon (86km/1600hm)

10.07.2010

Am Samstag den 10.7. startete Daniel Borst beim Albstadt Bike Marathon. Das Feld von 3000 Fahrern wird nach der Vorjahreszeit in 8 Startblöcken aufgeteilt, die mit 4 Minuten Versatz auf die Strecke geschickt werden.
Als Ersttäter musste Daniel also aus dem letzten Block starten, der bei brütender Hitze um 12.30 Uhr startete.
Im ersten Streckenabschnitt konnte er viele vor ihm gestartete Fahrer überholen und kam gut mit der Strecke zurecht. Bei km 35 kommt die erste Verpflegungsstelle, was bei der Hitze dann auch höchste Zeit wurde, um die dringend benötigten Getränke aufzufüllen. Hervorragend organisiert wie die ganze Veranstaltung nahmen einem hier Kinder die Flaschen und füllte sie wieder auf, so dass die Standzeit gering war.
Bis zur zweiten Verpflegung wurde die Strecke schon anstrengender, aber überall standen Zuschauer und feuerten tapfer alle Fahrer an.
Der 2. Streckenteil hält die meisten Höhenmeter bereit und langsam wurden die Beine schwer. Hier konnte also nicht mehr so viel überholt werden wie am Anfang. Immerhin ging es vielen anderen Teilnehmern auch nicht besser – im Gegenteil mussten leider einige Fahrer, denen die Hitze zu schaffen machte vom Roten Kreuz versorgt werden. Teilweise betrugen die Temperaturen fast 40°C.
Zusätzlich erschwert wurden die schweren Steigungen durch Schaltungsprobleme. Gerade die dringend benötigten kleinen Gänge rutschen durch!
Bis zum Ziel lies der Schnitt leider deutlich nach, aber nach 4:48 kam Daniel auf Platz 1193 von 2350 Finishern ins Ziel.
Nächstes Jahr mit einem besseren Startblock geht es weiter nach vorne :-)


IRONMAN Germany in Frankfurt

04.07.2010

 

 

Die IRONMAN European Championchips, wie die offizielle Bezeichnung lautet, ist eine der größten Sportveranstaltungen in  Frankfurt. Wegen dieser Triathlon-Veranstaltung werden z.B. die Straßen in der City und bis nach Friedberg für den Verkehr gesperrt. Laut Angaben der Polizei waren in diesem Jahr wieder über 500.000 Zuschauer entlang der Strecke. Insgesamt gingen über 2300 Athleten auf die insgesamt 226 km lange Strecke. Geschwommen wird im 12 km südlich von Frankfurt gelegenen Langener Waldsee.  Die Radstrecke führt von dort nach Frankfurt. Von hier aus sind noch zwei Runden über Bergen-Enkheim, Friedberg und Bad Vilbel mit insgesamt 180 km zu bewältigen. Wegen einer Baustelle waren es dieses Mal sogar 185 km. Den Abschluss bildet ein Marathonlauf (42km) am Ufer des Mains entlang. Der Zielbogen liegt auf dem Römerberg.
Aufgrund der schlechten Vorbereitung und eines Muskelfaserrisses im Vorfeld ging Kai Fügel vom Team Glück-Engineering mit geringer Erwartungshaltung an den Start. Das Schwimmen fand, wie schon 2006, wegen der warmen Wassertemperaturen um 25°C ohne Neopren statt. In Europa ist dies erst der zweite IRONMAN ohne die auftriebssteigernde Gummihaut. Diese Bedingungen sind für Kai eher ungünstig.
Trotzdem bewältigte er die Strecke in einer für ihn hervorragenden Zeit von 1:03 Stunden. Bei den anschließenden 185 km Rad konnte er erwartungsgemäß nicht ganz an die Leistungen der Vorjahre anknüpfen. Dennoch erreichte er in
5:13 Stunden (Durchschnitt 35.5 km/h) die zweite Wechselzone. Leider meldete sich bereits bei den ersten Schritten ins Wechselzelt der Muskelfaserriss im Oberschenkel zurück. Nach kurzer Überlegung entschied sich Kai, es trotzdem zu versuchen. Mit reduzierter Geschwindigkeit war die Verletzung erträglich. Während der gesamten 42 km drohte latent die verletzungsbedingte Aufgabe. Trotz der mentalen Zusatzbelastung konnte Kai mit einer Neuausrichtung der Zielsetzung auf das "reine" finishen die Strecke bewältigen. Mit einigen frustbedingten Stehpausen bei seinem mitgereisten Supporter-Team erreichte er schließlich das Ziel am Römer als 26ter der AK45 (249 insgesamt) in 10:15 Stunden mit seiner bislang schlechtesten Marathonzeit von 3:52 Stunden. Trotz der relativ schlechten Zeit war Kai mit seinen Leistungen angesichts der Umstände mehr als zufrieden. Am Ende stellte sich heraus, dass sogar die Hawaii-Qualifikation noch erreichbar gewesen wäre, unterm Strich fehlen ihm nur 7 Minuten. Aber auch darüber ärgerte er sich keine Sekunde, da die Freude über das erreichte Finish nach der drohenden Aufgabe überwog.
 

 

 

 

 

Das Team Glück Engineering gewinnt den 100km-Staffellauf in Tübingen

26.06.2010

100km Staffel Tübingen

Bei der dritten Teilnahme des Team Glück Engineering war es endlich so weit: Nach einem 2. und einem 3. Platz in den Vorjahren konnte sich das Team in diesem Jahr ganz an die Spitze setzen.
Das Motto des 100km-Laufes ist denkbar einfach: Jeder kann mitmachen, der es schafft, eine Mannschaft von 10 Läuferinnen und Läufern auf die Beine zu stellen und mit dieser zusammen die Strecke von 100km in Form einer Staffette zu durchlaufen. Im Vordergrund soll dabei nicht nur die sportliche Leistung, sondern vor allem auch der Teamgeist und der Spaß am gemeinsamen Laufen stehen. 100km Staffel Tübingen
In der ersten und zweiten Runde laufen die beiden weiblichen Mitglieder der Mannschaft je einzeln. Danach werden alle Runden als Paar gelaufen, wobei die Läuferpaare beliebig kombinierbar und einsetzbar sind. Jedes Paar läuft gemeinsam eine Runde von 1000m und übergibt dann an das nächste Paar. Die Übergabe des Laufrechts erfolgt innerhalb einer Wechselzone durch Handschlag des ankommenden Läuferpaares auf das gemeinsam ablaufende nächste Läuferpaar.

Nachdem es lange Zeit so aus sah, als würde es dieses Jahr gar keine Staffel geben, entschlossen die siegreichen Läufer dieses Jahr erst anderthalb Wochen vor dem Lauf am Wettkampf teilzunehmen. Aufgrund der Erfahrung aus den Vorjahren waren die Formalitäten schnell erledigt und die wichtige Accessoires (ein Pavillon als Schattenspender, Trikots, …) schnell und problemlos organisiert.
Als am 26. Juni 2010 um 14 Uhr der Startschuss fiel, war der Pavillon aufgebaut, die Trikots und die Trinkflaschen vom Sponsor Glück Engineering unter den Läufern aufgeteilt und Nadine Banzhaf startete als erste Frau des Teams. Ohne Große Mühe schob sie das Team auf dem 1. Kilometer auf einen guten 3. Platz. Uta Schmid als 2. Läuferin konnte diese Position auf der folgenden Runde festigen. Dann kamen die ersten beiden Jungs Thorsten Banzhaf und Richard Oswald gefolgt von Paul Hahn und Christian Deuschle. Nachdem Matthias Eberhard und Hans-Jörg Wache sowie Reinhold Kern und Florian Guth ebenfalls ihre jeweils erste Runde hinter sich hatten, lag das Team Glück Engineering bereits auf dem 1. Platz, dicht gefolgt von der Staffel der LAC Pliezhausen.

100km Staffel Tübingen
Letztere übernahmen nach 11 Runden zum ersten Mal die Führung, wurden aber relativ schnell wieder vom Team Glück eingefangen. So wechselte die Führung bis zur 38. Runde (Kilometer 76 von 100) permanent zwischen diesen beiden Teams. Da bis zu diesem Zeitpunkt keine Ausfälle zu beklagen waren und die meisten Läufer sich noch zwei bis drei schnelle Kilometer durchaus zutrauten beschloss das Team Glück Engineering alles auf eine Karte zu setzen und die Mädels vorerst auf die Ersatzbank. Diese Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt verhalf dem Team dazu, die Führung permanent auszubauen und letzten Endes mit einem beruhigenden Vorsprung gemeinsam durchs Ziel zu rennen.
Mit einer Gesamtzeit von 2.57:51h unterboten die Läuferinnen und Läufer die magische 3h-Grenze deutlich und blieben somit unter einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 3:30min pro Kilometer.  
Dieser große Teamerfolg wurde bei einem gemütlichen griechischen Abendessen und einem abschließenden Eis ausgiebig gefeiert.
 100km Staffel Tübingen

Seite: 1  · 2  · 3  · 4  · 5  · 6  · 7  · 8  · 9  · 10  · 11  · 12  · 13  · 14  · 15  | vorwärts