Sponsoring
in den Bereichen, Lauf, Radsport und Triathlon

Team Glück-Engineering

"Die Firma Glück-Engineering GmbH engagiert sich im Bereich Ausdauersport.
Wir unterstützen innerhalb unseres Firmenteam "Team Glück-Engineering" Hobbyathleten in den Bereichen, Lauf, Radsport und Triathlon.

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100 km Staffellauf um den Pokal der Universität Tübingen

03.10.2009

 

 

Zur zweiten Teilnahme beim 100km Staffellauf musste das Team Glück Engineering am Ersatz Termin an den Start. Der 3 Oktober 2009 war jetzt endlich ein schöner sonniger Herbsttag. Perfekte Wettervoraussetzungen. Keine Regenfront zu sehen, wie es am geplanten Termin der Fall war. Diese setzte damals die gesamt Bahn unter Wasser und zwang die Veranstalter zur Absage.
Bei strahlendem Sonnenschein konnte das Grippe geschwächte Team Glück Engineering nun antreten.
Es starteten: Kim Bauermeister, Daniela Bauermeister, Jago Liß, Sabine Österle, Matthias Eberhard, Paul Hahn, Christian Obloh, Christian Deuschle, Florian Ketterer, Stefan Aicheler.

Letzterer ist durch die Erkältung von Thorsten Banzhaf spontan nur wenige Minuten vor Start zu uns gewechselt. Die Freiwilligen Feuerwehr Tübingen war zahlreich angetreten, so konnte Stefan ganz unerwartet ein anderes Trikot überstreifen.

Als Teamleiter an der Bahn war Thorsten Banzhaf trotz Erkältung der Taktgeber.
Von der ersten Runde an in Führung durch unsere Startläuferin Sabine Österle, gelang es den Verfolgern erst zur hälfte der 50 Runden unser Team auf Platz zwei zu verweisen. Nach einem spannenden Kampf um Platz zwei kam es wie befürchtet, der Abstand war kaum noch aufholbar.
Auch die letzten Bemühungen Platz zwei zurück zu erobern gelangen nicht.
Trotz allem ein schöner Tag, der mit Platz 3 in einer Zeit von 2:58:57 erfolgreich zu ende ging.

Dank an alle, die das Team an diesem Tag unterstützt haben.
Und auf ein Neues im kommenden Jahr 2010. Nach dem Lauf ist vor dem Lauf.
 

Herzlichen Glückwunsch zur grossartigen Leistung

 

 

 

 

 

 

 

MTB-Albtraufmarathon Kirchheim/Teck

13.09.2009

Erfahrungsbericht zum Albtraufmarathon von Daniel Borst:

Kurz entschlossen bin ich beim Albtraufmarathon gestartet.
Marathon ist dabei eigentlich zu viel gesagt, es gibt 2 Strecken 60/100km bzw 1200/2100 hm.
Ich bin auf der kurzen Strecke gestartet.

Das „Rennen“ hatte letztes Jahr Premiere und es gab bei der ersten Austragung Ärger wegen der Zeitmessung. Letztes Jahr gab es Transponder zur Zeitmessung, aber es fehlten wohl einige Genehmigungen. Dann wollte der Veranstalter wohl inoffiziell die Ergebnisse per Mail verschicken, aber die echten Racer wollten halt auch echtes Rennen …
Dieses Jahr von vorne herein kein Transponder. Es mussten einige Straßen gequert werden, da stand aber immer jemand von der Streckensicherung und man konnte in aller Regel frei durchfahren.
Start war um 8 (Langstrecke), bzw. 8.20 Uhr für die Kurzstrecke.
Morgens war es zwar noch ziemlich kühl, aber das Wetter war ansonsten perfekt. Langes Trikot und Knielinge haben gut gepasst.
Start: Aus der Stadt raus wurde neutralisiert hinterm Auto gefahren, nach ein, zwei km Beginn Wald wurde dann frei gegeben. Ich habe mich ziemlich nach vorne orientiert und an den ersten Anstiegen etwas Druck gemacht, dadurch hatte ich auch für die Abfahrten ein wenig den Rücken frei – leider fahre ich langsamer ab als die MTB Spezialisten.
Der erste Teil war schon ganz schön wellig, dann kam die erste richtige Bergwertung zur Burg Hohenneuffen, etwa 300hm am Stück schön steil. Das ging ziemlich gut, einige der 20 Minuten vorher gestarteten Langstreckler wurden aufgesammelt. Oben lag ich in etwa an 10. Stelle.

Auf dem folgenden Flachstück und vor allem der Abfahrt habe ich leider einige Plätze wieder verloren. Gerade die 2 „technischen“ Abfahrten waren nicht so meins (hier gab es aber tatsächlich auch Stürze, also hab ich es im Endeffekt richtig gemacht). Dann kam eine Verpflegung, wo ich aber nur eine halbe Banane aufgenommen habe, die zweite Bergwertung (richtig steil, ca. 20%) und der Rest …
Da habe ich mich noch verschätzt. Dank meiner "tollen"  Ortskenntnis habe ich gedacht es ginge relativ direkt zurück zum Ziel, der Veranstalter hat aber noch einen fiesen Schlenker eingebaut, incl. eines Stichs, zwar nur 50hm aber da habe ich mir noch mal richtig das schwarze in die Beine gefahren.
Im Ziel gab es dann immerhin eine Einlaufliste, da war ich 22. von etwa 300 Startern, damit war ich voll zufrieden.
Kann man durchaus wieder machen. Etwas teuer aber gut organisiert. Dafür hat die Strecke einen schönen Wiedererkennungswert, ohne langweilig zu werden

Ötztaler Radmarathon

30.08.2009

Die über 4000 Startplätze für den Ötztaler Radmarathon sind jedes Jahr aufs Neue heiß begehrt. Dieses Jahr wollten sich auch 7 Mitglieder des Team Glück Engineering der Herausforderung über 238 km und 5500 Höhenmeter stellen. Doch das (Verletzungs-)Pech hatte die Mannschaft fest im Griff und so standen am Sonntag morgen nur noch 3 Teammitglieder am Start. Von diesen dreien haben nur noch zwei das Ziel in Sölden erreicht. Die diesjährige Austragung fand bei äußerlich idealen Bedingungen statt. Birgit Fügel musste bei Ihrem dritten Start erstmalig unliebsame Bekanntschaft mit dem Besenwagen machen.
Claudia Hillmann erreichte bei Ihrem Ötztaler -Debut das Ziel nach hervorragenden 10 Stunden und 2 Minuten. Sebastian Schönewolf - der ebenfalls zum ersten mal am Start in Sölden war - benötigte nur 9 Stunden 48 Minuten.

Den beiden herzlichen Glückwunsch

 

 

 

 

 

                              

Megathlon Bodensee - Radolfszell

02.08.2009

Der Megathlon ist die ultimative Ausdauer-Vielseitigkeitsprüfung. Es gilt die 5 Disziplinen Schwimmen (2.5km), Inlinern (26km), Rennrad (66km), Mountainbike (36km) und Laufen (10.8km) hintereinander zu bewältigen. Beim Megathlon gibt es die Kategorien Einzel, Couple (2er Team) und Team (5er Team). Bei der 4ten Auflage des Megathlon war auch erstmals das Team-Glueck-Engineering - in der Besetzung Inge Muckenfuss (S), Alex Sliwa (I), Tobi Reimann (R), Daniel Borst (M) und Thorsten Glueck (L) - als Mixed-Team am Start.
Inge und Tobi waren erstmals für das Team Glueck-Engineering im Einsatz. Alex, Daniel und Thorsten hatten schon in der Vergangenheit Auftritte für unser Team. Für das Radfahren war ursprünglich Kai Fügel vorgesehen, der sich aber drei Wochen vorher bei einem Radsturz verletzt hatte und für den Tobi kurzfristig eingesprungen ist. Dafür nochmals herzlichen Dank an Tobi, sonst wäre unsere Staffel geplatzt.
Der Megathlon mit 2200 Teilnehmern, das ist auch immer ein Treffen mit vielen bekannten Gesichtern. Man kennt sich, man hilft sich. Der Spass steht bei dieser Veranstaltung im Vordergrund. Natürlich hat jeder sportliche Ziele und möchte eine bestimmte Zeit erreichen aber es geht nicht so verbissen zu wie bei manch anderem Event. So sprang zum Beispiel Thomas Gänzle, der auch regelmäßig für unser Team aktiv ist, für einen erkrankten Schwimmer beim Team KSK Esslingen ein. Birgit Fügel war die Schwimmerin bei der zweiten KSK-Mannschaft. Diese Konstellation versprach viel Spass und einen gesunden Ansporn.
Der Startschuss fiel bei leichter Bewölkung und angenehmen Temperaturen morgens um 8:00. Das Feld der rund 600 Schwimmer zog sich sofort weit auseinander. Das Spektrum reichte von Weltklasseschwimmern wie Christoph Wandratsch bis zum Hobbyschwimmer, der die 2.5km lange Strecke mit Brustschwimmen zurücklegte. Das Gemisch von Topsport und Breitensport macht genau den Reiz und das besondere Flair dieser Veranstaltung aus.
Nach sensationellen 38 Minuten entstieg Inge als 30igste (mit nur 10 Minuten Rückstand auf den ersten Schwimmer) den warmen Fluten des Bodesees. Thomas und Birgit erreichten in 50 bzw. 51 Minuten persönliche Schwimm-Bestzeiten und brachten so auch die KSK-Mannschaften auf die Inliner Stecke. Alex legte die 26km lange Inlinerstrecke Strecke in 1:28 Stunden zurück und übergab auf Tobi, der die Rennradstrecke in hervorragenden 1:48 mit der 52. Rennradzeit des Tages absolvierte. Daniel konnte das platzierungstechnisch sogar noch toppen und brachte unser Team mit der 45. MTB-Zeit des Tages nach 1:15 Stunden wieder etwas an die zweite Sparkassenstaffel heran. Leider hatte sich der Wettergott mittlerweile vom Megathlon abgewendet. Während des Mountainbikens setzte der Regen ein. Gott sei Dank hatte Daniel zu diesem Zeitpunkt die technischen Geländepassagen bereits hinter sich gelassen. Leider fiel Thorsten nun die undankbare Aufgabe zu, bei strömendem Regen im Matsch und durch Pfützen das Rennen zu beenden. Nach 46 Minuten hatte er die knapp 11km mit der 45. Laufzeit heruntergespult. Der Zieleinlauf war dann trotz des Regens für alle Teammitglieder die Kür.

Wir gratulieren euch zu euren sportlichen Leistungen.
 

IRONMAN Austria - Klagenfurt

05.07.2009

Der Startschuss fiel morgens um 7:00 Uhr in im Strandbad Klagenfurt. Knapp 2500 Teilnehmer nahmen die 3,8 km durch den Wörthersee in Angriff. Birgit Fügel benötigte für die 3,8 km 1:26 Stunde. Mit dieser Zeit in ihrer schwächsten Disziplin war sie zufrieden, zumal es um die Bojen herum ziemlich hoch herging. Anschließend ging es dann auf den abwechslungsreichen 2-Runden-Radkurs, der am Südufer des Wörthersees bis an den Faaker See führte und anspruchsvoller als angenommen war. Daher dauerte die zweite Disziplin auch etwas länger als gehofft. Nach 6:13 konnte Birgit ihr Fahrrad in der Wechselzone abstellen. Danach ging sie optimistisch an den abschließenden Marathon. Birgit war sich sicher noch eine Endzeit von unter 12 Stunden erreichen zu können. Leider musste sie bereits nach 10 km der extremen Hitze Tribut zollen, so dass der Marathon mit 4:20 Stunden doch etwas langsamer als erwartet ausfiel. Nach einer Gesamtzeit von 12:18 standen der 125. Platz in der Damenwertung bzw. der 22. Platz in der AK zu Buche.

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