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Nur für die Ehre, ohne Zeitmessung, keine Wertung, keine Startgebühr – so die offizielle Version. Und doch: Jeder gibt sein Bestes beim 18 km langen und 464 Höhenmeter steilen Kirchheimer Silvesterlauf zur Burg Teck und zurück.
Optimale Bedingungen bei Sonnenschein, trockenen 8 Grad und bestem Streckenprofil machten dieses Jahr Lust auf mehr: eine schnellere Zeit, einen flotten Anstieg und den einen oder anderen Glühwein danach mehr.
Mit Martin, Sabine, Eva, Jens und Jörg waren dieses Mal fünf Läufer des Teams Glück Engineering am Start. Anfangs ging es noch gemächlich über Kopfsteinpflaster durch die Kirchheimer Fußgängerzone, dann folgte– etwas ernüchternd – die lange Asphaltpiste durchs Dettinger Industriegebiet, bis es endlich nach oben ging. Zuerst noch mit lockerem Anstieg am Wohngebiet Guckenrain vorbei, dann am Fuße des Teckberges weiter durch Streuobstwiesen, bis am „Ho-Chi-Minh-Pfad“ die Trailschuhe – falls im Einsatz – gefordert waren. Eng, matschig, und doch besser als die Jahre zuvor ging’s schnell weiter steil nach oben, am Verpflegungspunkt Hörnle vorbei bis zum höchsten Punkt im Innenhof der Burg Teck.
Sensationell schnell war Jörg als Dritter der inoffiziellen Zeitwertung im Burghof. Martin, Jens, Eva und Sabine folgten bald darauf. Ein kurzer Blick nach unten, und schon ging‘s wieder zurück in die Stadt über jetzt schon leicht angefrorene Wege zum gemeinsamen Zieleinlauf mit den Fackelläufern des Kirchheimer Lauftreffs. Im Ziel vor dem Rathaus warteten schon Glühwein und Verpflegung und wie immer war der Kirchheimer Silvesterlauf ein besonderes Erlebnis zum Abschluss des Laufjahres! (SS)